Protokoll der Mitgliederversammlung vom 3.9.19, 16 Uhr, Altes Rathaus am Schlossplatz

Teilnehmer

  • Norbert Gutenberg
  • Heiner Zietz
  • Wilfried Schmidt
  • Oliver Groll
  • Charlotte Schneiders
  • Christine Sick
  • Bettina Schwandt
  • Stefanie Haberzettl
  • Joachim Mohr
  • Claudia Polzin-Haumann
  • Christina Reissner
  • Albert Raasch

Tagesordnung

                        1. Bericht des Vortandes

                        2. Neuwahl des Vorstandes

                        3. Besprechungspunkte:

– Veranstaltung mit den Autoren des Sprachenkonzepts von UdS  und BIMI

– Aktionen zur Frankreichstrategie

– Gründung eines Fördervereins ‚Sprachenrat‘

Protokoll

1. Der Vorstand berichtet von seinen Aktivitäten seit der letzten Sitzung bezüglich Frankreichstrategie /saarländische Mehrsprachigkeit und Migrantensprachen im Saarland (öffentliche Podiumsdiskussion mit Staatsekretär Roland Theis und Folgegespräche; Gespräche im Bildungsministerium).

2. Die Versammlung wählt Wilfried Schmidt von vhs-Verband Saar zum 1. Vorsitzenden, Fr. Prof. Dr. Haberzettl, Lehrstuhl DaF/DaZ an der UdS zur Stellenvertreterin und Dr. Julius Wilhelm von der HWK zum Kassenwart (7 Ja-Stimmen,  1 Enthaltung). Herr Zietz und Herr Gutenberg vom alten Vorstand werden für eine Übergangszeit beratend an den Vorstandssitzungen teilnehmen.

3.

– Die Versammlung bespricht eine gemeinsame Veranstaltung mit den Herausgebern des Sprachenkonzepts von UdS und Bildungsministerium und beauftragt Herrn Mohr und Herrn Gutenberg mit der Detail-Planung.

– Für Überlegungen zur Frankreichstrategie/Mehrsprachigkeit soll ein Gespräch abgewartet werden, das Frau Haberzettl und Herr Gutenberg am 10.9. mit Staatsekretär Theis führen werden.

– Albert Raasch berichtet von einem Projekt des Sprachenzentrums der UdS mit der Uni Luxemburg, bei dem es vor allem um die Förderung interkultureller Kompetenzen von Studierenden in der Großregion geht. Das Projekt soll am 26.9. an der Uni Luxemburg vorgestellt werden. Frau Prof. Haberzettl erfragt bei Dr. Tischer nähere Informationen.

– Über Aktionen zu Migrantensprachen im Saarland soll nachgedacht werden, wenn man – spätestens auf der Veranstaltung – zum ‚Sprachenkonzept‘ ein genaueres Bild der bisherigen Angebote des BIMI hat.

– Der alte Vorstand bittet die Mitglieder,  über die Gründung eines gemeinnützigen ‚Fördervereins Sprachenrat e.V.‘ nachzudenken. Da der Sprachenrat überhaupt keine Rechtsform hat, sondern praktisch ein permanenter runder Tisch ist, wird manchmal eine ‚juristische Person‘ gebraucht, die für ihn agieren kann.

Verschiedenes:

Albert Raasch regt an, dass der Vorstand das Gespräch mit dem neuen Vorstand der Gesamtlandeselternvertretung sucht, die 2017 aus dem Sprachenrat ausgetreten ist.