Protokoll der Mitgliederversammlung am 22.10.18 im Alten Rathaus um 16 Uhr

Teilnehmer

  • Norbert Gutenberg (Vorsitzender des Sprachenrates Saar)
  • Heiner Zietz (Vorsitzender des Sprachenrates Saar)
  • Albert Raasch (Ehrenvorsitzender des Sprachenrates Saar)
  • Klaus Meier (HWK)
  • Justus Wilhelm (HWK)
  • Charlotte Schneider (IHK Saarland)
  • Tina Raubenheimer (VSU)
  • Winfried Schmidt (Volkshochschulverband)
  • Bettina Schwandt (UdS/ZfL)
  • Joachim Mohr (Ministerium für Bildung und Kultur)
  • Anette Marx (ministerium Bild. und Kult.)
  • Romana Weiershausen (UdS)
  • Oliver Groll (IHK Saarland)

Zusätzlich zu den ständigen Vertretern der Mitgliedsorganisationen: Winfried Schmidt und Olivier Groll

Tagesordung

Vorbereitung des Runden Tischs

Protokoll

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde informiert der Vorsitzende über den Stand der Vorbereitungen und bittet um Vorschläge für den geplanten Runden Tisch. Die Versammlung diskutiert 1 Stunde lang intensiv und z.T. sehr detailliert zahlreiche Anmerkungen, Erfahrungen und Vorschläge zu allen Aspekten einer Implementation des Französischen als funktionaler Zweitsprache im Saarland, einschließlich bildungspolitischer und ökonomischer Desiderate und Schwierigkeiten. Als Fazit ist festzuhalten:

  1. Es sollen saarländische Firmen mit hoher Französischkompetenz zum Runden Tisch eingeladen werden.
  2. Der Runde Tisch strebt an:
  • ein Bekenntnis der Landesregierung zur Fortführung und Intensivierung der Frankreich Strategie zu erhalten (oder das Gegenteil öffentlich festzustellen!) – anhand ausgewählter plastischer Beispiele (Bildung, Wirtschaft, etc.) die Komplexität und Schwierigkeit einer solchen Zielsetzung (Zweisprachigkeit bis 2043) deutlich zu machen und damit die Notwendigkeit einer gründlichen Machbarkeitsstudie zu begründen. – das Angebot des Sprachenrats zu unterbreiten, die Kompetenz(en) und Personen zu organisieren, die dafür nötig sind.

Protokoll der Mitgliederversammlung am 28.02.18 im Alten Rathaus um 16 Uhr

Teilnehmer

  • Norbert Gutenberg (Vorsitzender des Sprachenrates Saar)
  • Heiner Zietz (Vorsitzender des Sprachenrates Saar)
  • Albert Raasch (Ehrenvorsitzender des Sprachenrates Saar)
  • Bettina Schwandt (UdS/ZfL)
  • A. Marx (ministerium Bild. und Kult.)

Tagesordung

1. Bericht des Vorstandes
2. Aktivität Migrantensprachen
3. Frankreichstrategie: Bericht vom Runden Tisch
4. Sonstiges

Protokoll

1. Nach der Veränderung in der Regierung des Saarlandes einen runden
Tisch zu initiieren, zu dem
der Sprachenrat die Hauptakteure von Wirtschaft und Kultur im Saarland
(Sprachenratsmitglieder
und Nichtmitglieder) bittet, um die neuen Akteure in der saarländischen
Landesregierung zu
befragen, ob sie die Frankreichstrategie fortsetzen und -besser noch-
intensivieren wollen.

2. Der Sprachenrat fordert von der Bildungspolitik des Landes
entscheidende Schritte hin zur
Integration der Migrantensprachen ins Bildungssystem. Insbesondere
fordert der Sprachenrat, dass
sobald als möglich in saarländischen Grundschulen allen Kindern mit
Migrationshintergrund,
deren Eltern das wollen, einen Grundschulunterricht (Erst Lese- und
Schreibunterricht) in den
häufigsten Migrantensprachen angeboten wird (Türkisch, Italienisch,
Arabisch, Russisch).
Der Sprachenrat bittet Albert Raasch um den Entwurf eines
Positionspapiers, das dann
verabschiedet und in der Öffentlichkeit vertreten werden soll. Hier
sieht der Sprachenrat auch die
Möglichkeit einer inhaltlichen Kooperation mit dem Sprachenrat in Bremen.

Protokoll der Mitgliederversammlung des Sprachenrates Saar am 22.6.17 im Alten Rathaus Um 17 Uhr


Teilnehmer

  • Norbert Gutenberg (Vorsitzender des Sprachenrates Saar)
  • Heiner Zietz (Vorsitzender des Sprachenrates Saar)
  • Joachim Mohr (Ministerium für Bildung und Kultur)
  • Pierre Lang (Ministerium für Bildung und Kultur)
  • Charlotte Schneider (IHK Saarland)
  • Justus Wilhelm (HWK)
  • Julitte Ring (GMF)
  • Bettina Schwandt (UdS/ZfL)
  • Volker Schuler (DGB)

Punkte der Tagesordnung

  • Bericht Vorstand
  • Newsletter LPM
  • Vorstellung Berufsnetzwerk Frau Schneiders IHK
  • Vorstandsneuwahl

Protokoll

1.Bericht Vorstand

  • ein Mitglied verloren (Gesamtlandeselternvertretung (GLEV), teilt ‚radikale‘ Position Sprachenrat zur Frankreichstrategie nicht, ist ausgetreten)
  • Veranstaltung mit Ministerpräsidentin, Vertretern aus Wirtschaft, saarländischen Eltern und Schülern zur Frankreichstrategie und der Wichtigkeit des Französischen gescheitert an Widerstand GLEV
  • Treffen mit Philipp Krämer (FU Berlin, Studie zur Frankreichstrategie), Text liefert keine neuen Erkenntnisse, aber wenn Krämer im Saarland → Planung Veranstaltung bei der er seine Ergebnisse vorstellen soll
  • In letzten Monaten Wiederholung älterer Aktion: Anschreiben Organisationen Migrantensprachen, vor einigen Jahren auf Schreiben keine Rückmeldung, diesmal kleiner Rücklauf → Treffen geplant
  • vor einigen Wochen Wiederholung Anfrage Staatskanzlei Veranstaltung ‚Was bringt es jungen Leuten Französisch zu können‘; in erster Linie für Berufsbildung, Leute die hier arbeiten wollen. Noch keine Antwort, in nächsten Wochen Rückfrage → Frau Ring schlägt vor, auch bei Marc Reck anzufragen
  • Finanziell guter Stand
  • Herr Gutenberg ist jetzt Mitglied EuropaUnion, das hat ggf. Konsequenzen für Sprachenrat, EuropaUnion hat noch keinen Vorstand, aber wenn, dann wird angefragt, ob sie Mitglied im Sprachenrat werden will

2. Vorstandsneuwahl

  • Kandidatenliste:
    • Prof. Dr. Norbert Gutenberg, Universität des Saarlandes (1. Vorsitzender)
  • Heiner Zietz, Verband der Volkshochschulen des Saarlandes (2. Vorsitzender)
  • Dr. Justus Wilhelm, Handwerkskammer des Saarlandes ( Schatzmeister)
  • Abstimmung:
    • Dafür: 5
    • Dagegen 0
    • Enthaltungen 3
  • Damit bisheriger Vorstand für 2 Jahre wiedergewählt, nimmt die Wahl an
  • in nächsten 2 Jahren muss Nachfolge geklärt werden, wer vertritt Uni, wer wird Vorstand
  • Wichtige Frage: Wo und mit welchen Mitteln könnte Sprachenrat was genau tun. Man sollte besprechen, was die Rolle des Sprachenrates in den kommenden Jahren ist,  vielleicht auch eine komplette Sitzung lang

3. Newsletter LPM

  • Newsletter Herr Wagner
  • Herr Wagner jetzt in Rente, hat Newsletter aufgebaut → Sammlung zu Sprachen mit Links zu Didaktik, Veranstaltungen, viele Lehrer Abonnenten und Nutzer, dauerhafter nicht nur punktueller Charakter. Übergreifender Newsletter, Material auch aus Ausland, deckt 3 große Schulsprachen ab, Webinare, großartige aber umfangreiche Sammlung, nicht nur für Technikaffine sondern für alle eine Fundgrube an Infos die über das rein Didaktische hinausreicht, aktuell und immer aktualisiert, aber auch Archiv
  • Sprachenrat würde Verschwinden Newsletter bedauern, wird LPM um Weiterführung bitten
  • (Am 29.6. hat Herr Jellonek mitgeteilt, dass Herr Wagner per Werkvertrag die Newsletter weiterführen wird)

4.Vorstellung Berufsnetzwerk Frau Schneiders IHK

  • Frau Schneiders ist Mobilitätsberaterin der IHK, berät bei Auslandsaufenthalten z.B.  während einer dualen Ausbildung
  • Seit April: IHK Mitglied im Netzwerk Berufsbildung ohne Grenzen (weitere Mitglieder: ca. 5-6 IHKs ansonsten Handwerkskammern und Wirtschaftsverbände)
  • Netzwerk beschäftigt sog. Mobilitätsberater
  • weiteres Projekt IHK: grenzüberschreitende Berufsausbildung → kofinanziert durch Region Grand Est, 2 Berufsberater die grenzüberschreitende Ausbildung betreuen, Hauptpublikum aktuell französische Jugendliche
  • Finanzierung:: Erasmus+-Agentur einer der Hauptpartner, aber auch Suche nach alternativen Fördermöglichkeiten
  •  Netzwerk Berufsbildung ohne Grenzen existiert seit 2009, seitdem verschiedene Förderer, seit 2015 Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Entsendungszahlen liegen für 2016 bei ca. 8000 Personen, Maßgabe Koalitionsvertrag, dass bis 2020 10% aller Auszubildenden einen Teil ihrer Ausbildung im Ausland absolvieren sollen. Aktuell liegen die Zahlen bei 4-5%
  • Erasmus + ist auch explizit für Auszubildende, nicht nur für Studierende, in diesem Bereich soll daher ‚gepusht’ werden
  • bzgl. des Programms zur grenzüberschreitenden Ausbildung nehmen aktuell insgesamt 25 Azubis teil. Diese 25 machen einen Teil ihrer Ausbildung im Ausland
  • Beim Programm grenzüberschreitende Ausbildung wird der praktische Teil komplett im Ausland gemacht, das Netzwerk Berufsbildung ohne Grenzen bietet Praktika.
  • Vorschlag Herr Mohr: Komplette Sitzung über Projekte und Ergebnisse
  • Vorschlag Frau Schneiders: Ihre Kollegen von der Agentur mit dazu zu nehmen, ohnehin Idee Feedbackgespräche für alle grenzüberschreitenden Azubis →  Möglichkeit, die Veranstaltung mit dem Sprachenrat zusammen zu machen
  • Frage: Wie ist die Nachfrage nach Auslandspraktika in anderen Sprachen? Wird das angeboten oder gibt es nur Austausch mit Frankreich? Antwort Frau Schneiders: regional bedingt, Cottbus z.B. hat Austausch mit Tschechien und Polen. Der Fokus liegt auf Outgoing, trotzdem gibt es manchmal Austausch
  • Anmerkung Herr Wilhelm: Handwerk unterstützt Initiative, aber sie ist eher was für große Unternehmen statt für KMU

Protokoll der Mitgliederversammlung des Sprachenrates Saar am 30.06.2016 im Alten Rathaus

Punkte der Tagesordnung

  1. Bericht des Vorstandes
  2. Austritt der Landeselternvertretung aus dem Sprachenrat
  3. Aktivitäten, insbesondere zur Frankreichstrategie
  4. Sonstiges

Teilnehmer

  • Heiner Zietz, Landesverband der Volkshochschulen des Saarlandes
  • Roman Lutz, Arbeitskammer des Saarlandes
  • Albert Raasch, Universität des Saarlandes
  • Volker Schuler, DGB-Saar
  • Charlotte Schneiders, IHK Saarland
  • Bettina Schwandt, UdS, Zentrum für Lehrerbildung
  • Juliette Ring, GMF

Der Bericht des Vorstandes beschreibt im Wesentlichen die Situation nach dem Austritt der Landeselternvertretung. Dieser Austritt dokumentiert nicht nur gegenüber dem Sprachenrat, sondern auch gegenüber der Landesregierung, dass die Landeselternvertretung die Frankreichstrategie in dem entscheidenden Punkt `funktionale Zweisprachigkeit des Saarlandes‘ und die damit verbundene dominante Rolle des Französischen nicht mitträgt. Die Versammlung erörtert und beschließt folgende Aktivitäten:

Protokoll

  1. „Krisentreffen“ Sprachenrat mit Staatskanzlei
  2. Danach Angebot einer Aussprache an die Landeselternvertretung
  3. Planung einer Veranstaltung mit der Landesschülervertretung und der Staatskanzlei
  4. Veranstaltung der Wirtschaftsorganisationen, bes. Kammern, mit der Landeselternvertretung zu `Chancen durch Französisch´
  5. Veranstaltung zur Frankreichstrategie/ Französisch mit den Lehrerverbänden
  6. Frankreichstategie / Französisch und die Migrantensprachen im Saarland

Die Punkte 1.-3. werden konkret beschlossen. Frau Rink und Herr Gutenberg werden sich darum kümmern.

Punkt 4: die Vertreter der Wirtschaftsorganisationen im Sprachenrat werden den Plan weiter konkretisieren.

Punkte 5. und 6. werden vorerst zurückgestellt.

Protokoll der Mitgliederversammlung am 11. November 2014 im Alten Rathaus um 17-19 Uhr

Teilnehmer

  • Norbert Gutenberg (UdS, 1. Vorsitzender des Sprachenrates Saar)
  • Heiner Zietz (VHS, 2. Vorsitzender des Sprachenrates Saar)
  • Albert Raasch (Ehrenvorsitzender des Sprachenrates Saar)
  • Justus Wilhelm (HWK)
  • Volker Schuler (DGB-Saar)
  • Bettina Schwandt (VdF)
  • Joachim Mohr (Ministerium für Bildung und Kultur)
  • Christine Klos (Europaministerium, Staatskanzlei)

Protokoll

  1. Vorstellen der Frankreichstrategie durch Frau Klos

     1.1 Allgemeine Fakten

  • Frankreichstrategie ist Mehrsprachigkeitsstrategie und keine Französischstrategie
  • 66% befürworten die Strategie (Bevölkerung), alle Verbände, Institutionen, …
  • großes Interesse aus dem Ausland (Kanada, Schweiz, Korea,…)
  • Département Moselle entwickelt eine Deutschlandstrategie (Schaffen einer mehrsprachigen Großregion)
  • große Nachfrage aus der Bevölkerung nach deutsch-französischen KiTas und Grundschulen

       1.2 Vorhandene Ansätze und Umsetzungen

  • Entwickeln der KiTas zu deutsch-französischen Einrichtungen (460 im Saarland)
  • DFG, 3 Schulen mit Abi-Bac, deutsch-französische Grundschulen
  • duale bilinguale Ausbildungen in beruflichen Schulen sollen eingerichtet werden → der erste Ausbildungsplatz wurde geschaffen in Kooperation mit Smart (Theorie in Sulzbach, Praxis bei Smart und Prüfung in Deutschland) und für das Jahr 2015 soll eine gesamte Klasse im Bereich des Verkaufes eingerichtet werden (Globus, Möbel Martin), die dual und bilingual ihre Ausbildung absolvieren; langfristige Doppeldiplome geplant
  • Sprachkurse für Angestellte der Landesverwaltung und Austauschprogramm in Kooperation mit DFJW für Angestellte unter 30 Jahren
  • „Élysée 2020“ wird Ende des Monats unterschrieben
  • bilinguale Erzieher Ausbildung mit frankophonen Auszubildenden geplant ebenso wie bilinguale Grundschullehrerausbildung
  • der Sprachenrat sieht noch immer große Probleme bei der Zeitschiene für die Umsetzung (15-20 Jahre statt 30)
  • großes Problem der Finanzierung, deshalb auch der Rahmen der 30 Jahre
  • das Problem der Nachhaltigkeit wurde angesprochen und es wurde vorgeschlagen, eine Leitlinie zu konzipieren, damit überprüft werden könne, welche Schritte von wem zu welchem Zeitpunkt erreicht werden müssen (anknüpfen an bereits bestehende feuille de route der Regierung)
  • Vorschlag des Sprachenrates, dass eine Lenkungsgruppe geschaffen werde müsse, um konkrete Maßnahmen umzusetzen
  • Bereitschaft des Sprachenrates zur Unterstützung und Mithilfe bei der Umsetzung und der Planung konkreter Maßnahmen
  • Anregung des Sprachenrates zu einer begleitenden Evaluation des Prozesses durch UdS (z.B. Frankreichzentrum)
  • Danksagung von Frau Klos für das großzügige Angebot zur Mithilfe und Unterstützung
  • Danksagung für die Arbeit des Sprachenrates und seiner Vorarbeit, ohne die eine solche Strategie nicht hätte konzipiert werden können

Protokoll der Mitgliederversammlung des Sprachenrates Saar am 18.03.2014 im Alten Rathaus um 16Uhr

Punkte der Tagesordnung

  1. Stellungnahme zu „Eckpunkte der Frankreichstrategie“
  2. Diskussion der eigenen Stellungnahme
  3. Verbesserung der Stellungnahme

Teilnehmer

  • Norbert Gutenberg (UdS, 1. Vorsitzender des Sprachenrates Saar)
  • Heiner Zietz (VHS, 2. Vorsitzender des Sprachenrates Saar)
  • Albert Raasch (Ehrenvorsitzender des Sprachenrates Saar)
  • Lutz Götze (Ehrenvorsitzender des Sprachenrates Saar)
  • Justus Wilhelm (HWK)
  • Volker Schuler (DGB-Saar)
  • Gustav Dethmer (GMF)
  • Pierre Lang (MBK)
  • Claudia Polzin-Haumann (UdS)

Protokoll

  1. Diskussion zum Eckpunktepapier der Landesregierung
  • Fehlende Initiativen und fehlendes Engagement werden bemängelt
  • Höherer Druck soll ausgeübt werden um den Prozess zu beschleunigen (↓ 30 Jahre)
  • Gezielte Maßnahmen finden zur sofortigen Umsetzung
  • Die Situation des Deutschen in Lothringen
  • Migranten werden nicht mit einbegriffen in der Stellungnahme
  1. Zielrichtung der Stellungnahme des Sprachenrates
  • Forderung einer bilingualen Erzieher- und Grundschullehrerausbildung
  • Forderung einer wissenschaftlichen Begleitung/ Expertengruppe, um ein Marketingkonzept zu entwerfen und um die Umsetzung zu beschleunigen (Masterplan)
  • Beschleunigung des Prozesses wegen der zunehmenden kulturellen Dominanz (hier verdeutlichen, dass die Förderung des Französischen keine Gefahr für das Englische darstellt, sondern nur fördernd für den Erwerb weiterer Sprachen ist, dass es nicht um Französisch STATT Englisch geht)
  • Möglichkeiten, kurzfristige Initiativen aufzuzeigen (z. B Zusammenarbeit HWK und UdS für Seminare)
  • Regierung auffordern, auf französischer Seite in Lothringen ähnliche Programme bei der Bevölkerung einzufordern, um die Akzeptanz zu erhöhen
  • Migrantensprachen einbeziehen
  • Einbezug der Eltern, Schülervertretung, usw.